Schriften - Auswahl -


Die "zeichnende Hand" der Natur.

In: Cordula Hesselbarth: Wasser | Reflexionen. Bilder aus Wellen und Licht. 

Ausstellung 05.11.2018 - 05.03.2018, HLB Schumacher & Partner, Münster

Aufsatz und Eröffnungsvortrag.

 

Zeitschrift Fotogeschichte | Heft 138 | Jg. 35 | Winter 2015

Anna Lammers (Hg.)

Fotografie und Medizin. Von der Glasplatte zur Simulation

 

Die Medizin hat den Körper fest im Blick. Es gibt kaum einen Bereich der Gesellschaft, der mehr Bilder produziert als die moderne Medizin. Diese reichen vom klassischen Röntgenfoto über Ultraschall, Endoskopie, Computer- und Magnetresonanztomografie bis hin zur Positronen-Emissionstomografie oder anderen hochkomplexen Techniken. Dennoch steht die kulturwissenschaftliche sowie foto- und medienhistorische Analyse dieser bildgebenden Verfahren und ihrer Vorläufer noch am Beginn.

Dieses Themenheft beschäftigt sich mit der Geschichte, Produktion, Präsentation und Rezeption medizinischer Bilder. Die Autorinnen und Autoren analysieren insbesondere die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen den technischen und ästhetischen Aspekten der medizinischen „Fotografie“.

Information/Bestellung: http://www.fotogeschichte.info

Einzelheft: 20 Euro, Abo (4 Hefte/Jahr): 64 Euro

 

 

 

 

Beiträge:

Sarah Sandfort: Konstruktion der Wirklichkeit. ‚Digitale Bilder‘ in der Radiologie.

 Lara Huber: Die visuelle Autorität des Technischen. Der Fall des Neuroimaging.

 Christian Vogel: Epistemischer Sinn und ästhetische Wirkung. Das Betrachten von Röntgenbildern im Schaukasten, 1896–1930.

 Vera Dünkel: Zwischen Memento mori und Spektakel. Frühe Aufführungen von Röntgenbildern des Körpers im kulturgeschichtlichen Kontext.

 Christiane Arndt: Fantastische Bazillen. Fotografie in der Gesundheitserziehung der Familienzeitschriften des 19. Jahrhunderts.

 Anna Lammers: Hohe Auflösung. Das Verschwinden des Menschen durch die MRT in Marilène Olivers Werk „Family Portrait“ (2002).


Der Körper der Pan und die Bilder der Anatomie.

In: An-a-tomie. Einsichten in den Körper. Ausstellung 24.06.-22.07.2014: Kunst und Medizin im Dialog. Cordula Hesselbarth und Studierende. PAN-Zentrum, Münster


Kontinuum – ein Fluss der Formen und Formeln.

In: Cordula Hesselbarth: Kontinuum. Ausstellung und Dialoge zwischen Kunst und Wissenschaft. Ausstellung und Dialoge mit Naturwissenschaftlern, Ausstellunghalle am Hawerkamp, Münster 24.05.-30.06. 2013


Künstlerische oder wissenschaftliche Bilder? Franz Wernekinck und Cordula Hesselbarth.

In: Pflanzenblicke. Ein visueller Dialog. Ausstellung, Burg Vischering, Lüdinghausen 30.04.-21.07.2013


kontinuierlich: zahlreiche Beiträge zum Online-Magazin des Kultursekretariats NRW www.museumsplattform.de

Grimme-online-Award 2013


Kein Ich im Bild. Präsenz und Verlust von Identität in medizinischen Bildern.

In: Tugsal Mogul, Alfred Simon (Hg.): Intensiv erleben. Menschen in klinischen Grenzsituationen. Münster 2012, S. 115-123.

 


Wahrheit und Wunder. Über die CT-Bilder der Bentlager Reliquien in der Ausstellung „Du sollst Dir kein Bild machen!“

In: „Du sollst Dir kein Bild machen!“ Rheine: Kat. Museum Kloster Bentlage 2009, S. 90‑107.

 


Operation Kunst. Medizinische Bilder als Bestandteile künstlerischer Werke.

In: Diagnose Kunst. Die Medizin im Spiegel der zeitgenössischen Kunst. Kat. Kunstmuseum Ahlen 2006, Köln 2006, S. 65-92.

 


Vorträge


Zahlen Bilder Codes

Eröffnungsvortrag zur Ausstellung <fotocode>. Fotografie am Fachbereich Design - Fachhochschule Münster. Arbeiten aus den Seminaren bei Prof. Hermann Dornhege. HLB Schumacher &Partner, Münster 02/2015

 


Berechnung und Einblick. Medizinische Bilder in zeitgenössischer Kunst. 

Vortrag im Rahmen der Ausstellung "Herzblut. Geschichte und Zukunft der Medizintechnik" im Technoseum, Landesmuseum für Technik und Arbeit, Mannheim 11/2014


Der Körper des Pan und die Bilder der Anatomie. 

Festvortrag zur Eröffnung der Ausstellung "An-a-tomie. Einsichten in den Körper" 

PAN-Zentrum für Pathologie, Anatomie und Neuropathologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 

06/2014

 


Kontinuum – ein Fluss der Formen und Formeln. 

Festvortrag zur Eröfffnung der Ausstellung „Kontinuum. Ausstellung und Dialoge zwischen Kunst und Wissenschaft“ Ausstellungshalle am Hawerkamp, Münster 06/2013

 


Visuelle Dialoge zwischen Kunst und Botanik. 

Festvortrag zur Eröffnung der Ausstellung „Pflanzenbilder“. Eine Gegenüberstellung der Handzeichnungen "Icones Plantarum sponte nascentium in Episcopatu Monasteriensi" des Botanikers Franz Wernekinck (1789) mit aktuellen Bildern der Malerin Cordula Hesselbarth. Burg Vischering, Lüdinghausen 04/2013 

 


Abbild und Ebenbild. Die Ambivalenz des Bildes vom Körper.

Festvortrag zur Eröffnung der Ausstellung „Jan Claas“ Katholisch-Soziales Institut, Bad Honnef 11/2010 

 


Moderation


Im Gespräch mit Hans Robert Schöler. Foto: Hermann Dornhege
Im Gespräch mit Hans Robert Schöler. Foto: Hermann Dornhege

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 Was ist Leben? Über Eigenschaften des Lebendigen.

Gespräch mit Prof. Dr. Hans Robert Schöler, Molekularbiologe und Stammzellforscher, Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin, und Cordula Hesselbarth, Malerin und Professorin für Wissenschaftsillustration, FH Münster. Ausstellungshalle am Hawerkamp, Münster 06/2013

 


Im Gespräch mit Harald Fuchs. Foto: Hermann Dornhege
Im Gespräch mit Harald Fuchs. Foto: Hermann Dornhege

Der mittelbare Blick. Bild und Wissenschaft.

Gespräch mit Prof. Dr. Harald Fuchs, Physiker, Leiter des Center for Nanotechnology (CeNTech) und Direktor des Physikalischen Instituts der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster, und Cordula Hesselbarth, Malerin und Professorin für Wissenschaftsillustration, Ausstellungshalle am Hawerkamp, Münster 06/2013

 

 


Interviews


"Eine Sache ist nur dann lebendig, wenn sie in Bewegung bleibt."

Interview mit Dr. Söke Dinkla, Direktorin des Lehmbruck-Museums, Duisburg

01/2015

Erschienen auf: www.nrw-museum.de/aktuelles/journal


»Die Augen öffnen und Welt-Dinge sehen.«

Interview mit Tayfun Belgin, Direktor des Osthaus-Museum, Hagen, 04/2014

Erschienen auf: www.nrw-museum.de/aktuelles/journal

 

»Wir schaffen den einfachen Zugang, aber wir machen die Kunst nicht einfach.«

Interview mit Ferdinand Ullrich, Direktor der Kunsthalle Recklinghausen, 02/2014

Erschienen auf: www.nrw-museum.de/aktuelles/journal

 

 

»Ich nähere mich der Stadt an, und es ist besonders schön, das auch mit dem Blick der Künstler zu tun.« Interview mit Kristina Scepanski über ihr erstes Jahr als Leiterin des Westfälischen Kunstvereins in Münster, 02/2014

Erschienen auf: www.nrw-museum.de/aktuelles/journal

 

 

»In Lebens-Formen wie zarten Flechten auf harten Steinen sehe ich einen hohen ästhetischen Reiz und eine Verbindung zum Erkenntnisinteresse.«

Interview mit Cordula Hesselbarth, Malerin, über ihre Arbeit zwischen Kunst und Wissenschaft. Münster, 05/2013

 

 

»Komplexe Kollisionen«

Interview mit Hans Ulrich Obrist, Kurator, Musée de l'Art Moderne de la Ville de Paris, über Verbindungen von künstlerischen und wissenschaftlichen Praxen. Berlin 04/2001

 

 

»Wir brauchen keine Expertokratie!«

Interview mit Andreas Sentker, Biologe und Leiter des Ressorts Wissen, DIE ZEIT, über Transperenz in der Wissenschaft. Hamburg 04/2001

 

 

»Was war eigentlich die Ursprache?«

Interview mit Dr. Axel Schäfer, Künstler, Molekularbiologe und Gynäkologe, Charité Berlin, über seinen Weg von der Kunst zur Wissenschaft und über die Transformation von Informationen. Berlin 01/2001

 

 

»Das Ganze ist etwas ganz Anderes als die Summe seiner Teile!«

Interview mit Tyyne Claudia Pollmann, Künstlerin und Medizinerin, über Analogien von Systemen in Kunst und Wissenschaften. Berlin 05/2001